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Heißbemessung - Allgemeine Rechenverfahren gemäß DINV ENV 1992-1-2 (EC 2)

Die allgemeinen Rechenverfahren berücksichtigen die Vorgaben von DINV ENV 1992-1-2 (incl. NAD) für das physikalische und mechanische Hochtemperatur-Materialverhalten der Baustoffe unter thermo-mechanischer Beanspruchung. Die Anwendung der Einheitstemperaturkurve lässt eine klassische Einstufung in Feuerwiderstandklassen nach DIN 4102 zu. Es können auch Naturbrandkurven oder parametrisch ermittelte Temperatur-Zeit-Verläufe erfasst werden.

Bildergalerie

Bild: Isothermen in einem Rechteckquerschnitt bei... Bild: Physikalische Hochtemperaturkennwerte (Thermische... Bild: Stahlbetonbalken mit Aussparung; Ansicht u.... Bild: Thermisch-mechanische Analyse einer elastisch... Bild: Mechanische Hochtemperaturkennwerte (mechanische... Bild: Isothermenberechnung einer Stütze bei dreiseitiger...

Für den Bauherrn können sich durch die Anwendung der Heißbemessung nach Eurocode oftmals erhebliche Vorteile ergeben: Bei Neubauten können wirtschaftlichere (meist auch schlankere) Konstruktionen resultieren und beim Bauen im Bestand können sich erhebliche finanzielle Einsparungen ergeben durch Vermeidung umfangreicher Ertüchtigungsmaßnahmen, Nutzungsausfall und Rückbaumaßnahmen.

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REF 20-1: Erläuterung der Rechengrundlagen - 362 kB
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